Ausgabe: Winter 05 / 06

Allgemeiner Immobilienmarkt

Wohnraumbedarf steigt
bis 2030
Ist die Grundsteuer
verfassungswidrig?
Rund 107 Mrd. Euro
schwer ...
Deutschland ist reich
Bauzinsniveau im
Dauertief

Finanzierung | Recht | Steuern

Steuervorteile für
Denkmalhäuser
Renditeangaben richtig
beurteilen
Kein Wechsel des
Abschreibungsverfahrens
Bauhandwerkersicherheit
nicht für Rodungsarbeiten
Staatliche Förderung beim
Bausparen

Mieten | Pacht | Verwaltung

Vertragsergänzung per
Brief mit Unterschrift
Unbeliebte Müllbehälter
Keine Parabolantenne
bei ausreichendem
Kabelangebot

Kosten einer Dachrinnen-
reinigung umlagefähig
Pauschale Kritik
vergeblich
Gartenhaus in
Wohnanlage

Zahlen | Preise | Neues

Die richtige Zinsbindung
Gefragt: Städtische
Standorte
Wer jetzt kauft,
profitiert dreifach …
Deutsche halten ihre
Häuser in Schuss
Energiepreise steigen
weiter
Elternunterhalt:
Immobilien bleiben
außen vor

Deutsche halten ihre Häuser in Schuss

Die Deutschen wohnen gerne gut und darum modernisieren und renovieren sie auch immer wieder. Im Schnitt haben fünf Millionen Privathaushalte in den vergangenen drei Jahren ihre Wohnungen auf den neuesten Stand gebracht. An vorderster Stelle steht die Erneuerung von Innenwänden, Decken und Fußböden. Investitionen in die Verbesserung und Ergänzung der Bestands-immobilien hätten das Neubauvolumen bereits überholt, so das Nürnberger Marktforschungs-institut Icon.
Die Aufwändungen lägen bei durchschnittlich 11.000 Euro pro Haushalt. Relativ häufig seien Modernisierungen der Heizungs- und Warmwasseranlagen (23 Prozent), eher die Ausnahme Investitionen in Fotovoltaik- oder Solaranlagen sowie in altersgerechtes Wohnen (je 3 Prozent).


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