Ausgabe: Winter 05 / 06

Allgemeiner Immobilienmarkt

Wohnraumbedarf steigt
bis 2030
Ist die Grundsteuer
verfassungswidrig?
Rund 107 Mrd. Euro
schwer ...
Deutschland ist reich
Bauzinsniveau im
Dauertief

Finanzierung | Recht | Steuern

Steuervorteile für
Denkmalhäuser
Renditeangaben richtig
beurteilen
Kein Wechsel des
Abschreibungsverfahrens
Bauhandwerkersicherheit
nicht für Rodungsarbeiten
Staatliche Förderung beim
Bausparen

Mieten | Pacht | Verwaltung

Vertragsergänzung per
Brief mit Unterschrift
Unbeliebte Müllbehälter
Keine Parabolantenne
bei ausreichendem
Kabelangebot

Kosten einer Dachrinnen-
reinigung umlagefähig
Pauschale Kritik
vergeblich
Gartenhaus in
Wohnanlage

Zahlen | Preise | Neues

Die richtige Zinsbindung
Gefragt: Städtische
Standorte
Wer jetzt kauft,
profitiert dreifach …
Deutsche halten ihre
Häuser in Schuss
Energiepreise steigen
weiter
Elternunterhalt:
Immobilien bleiben
außen vor

Staatliche Förderung beim Bausparen

Der klassische Bausparvertrag dient der späteren Finanzierung des Eigenheims. So bringt etwa der Bausparvertrag bei manchen Anbietern nach sieben Jahren Laufzeit selbst ohne staatliche Förderung eine risikolose Rendite bis über 4 Prozent. Noch besser fällt das Ergebnis für Sparer mit Anspruch auf Bausparförderung aus. Schöpfen sie Prämien und Sparzulagen optimal aus, steigt die Rendite bei manchen Anbietern auf über 6 Prozent, so die Verbraucherschützer von FinanzTest. Auf jährliche Sparleistungen bis zu 512 Euro -(Ehepaare 1.024 Euro) erhalten Bausparer 8,8 Prozent Wohnungsbauprämie, wenn ihr zu versteuerndes Einkommen 25.600 Euro (Ehepaare 51.200 Euro) im Jahr nicht übersteigt. Arbeitnehmer können zudem zusätzlich eine 9-prozentige Sparzulage erhalten, wenn sie vermögenswirksame Leistungen bis zu 470 Euro im Jahr vom Arbeitgeber auf das Bausparkonto überweisen lassen.


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