Ausgabe: Herbst 2005

Allgemeiner Immobilienmarkt

Kunst und Raum
Wohnwünsche beein-
flussen den Immobi-
lienmarkt der Zukunft
Solar-Förderung erhöht
Union erwägt Streichung
der Eigenheimzulage
Wo bleibt unser Geld?
Beachtliches Vermögen

Finanzierung | Recht | Steuern

Hohe Tilgung senkt
Risiko
Bauunternehmer
optimistisch
Staat fördert auch
Studentenwohnungen

Werbungskosten bei
gemischt genutzten
Gebäuden
Am meisten Platz im
Saarland
Gaspreis-Erhöhung
unwirksam
Erschließungskosten
erhöhen Grunderwerb-
steuer nicht

Mieten | Pacht | Verwaltung

Mietminderung auf
Bruttomiete
Eigentümer-Gemein-
schaft ist teilrechtsfähig
Vom Schwein gebissen
Schnellere Mietklage
Kein Anspruch auf
Sonderabrechnung
Subtraktionsmethode
bestätigt

Zahlen | Preise | Neues

Kein Zugriff auf
Eigenheimzulage
bei ALG II
Immobilien-Oldtimer
mit Sparpotenzial
Nachbar muss
Schadenersatz zahlen
Verteuert Basel II
Kredite?
Beliebte Speckgürtel
Laub fegen
Typisch für Großstädte

Vom Schwein gebissen

Über die Haltung von Haustieren wird oft und gern gestritten. So auch vor dem Amtsgericht München. Eine Mieterin hatte trotz verweigerter Erlaubnis des Vermieters ein Mini-Schwein angeschafft. Das Tier geriet leicht in Panik und biss zuerst einen Nachbarn und dann den Wasserwart der örtlichen Kleingartenanlage. Die Vermietungsgesellschaft forderte daraufhin die Abschaffung des Schweines. Zu Recht, wie das Gericht entschied. Zwar seien Mini-Schweine im Allgemeinen Haustiere wie alle anderen auch, deren Haltung nicht pauschal verboten werden könne. Bei Tieren, deren Gefährlichkeit bereits erwiesen sei, könne der Vermieter jedoch einschreiten. Das Gericht verglich die Situation mit der bei einem bissigen Hund (Az. 413 C 12648/04).


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