Ausgabe: Sommer 2006

Allgemeiner Immobilienmarkt

Wohnflächenbedarf
weiter gestiegen
Energieausweis gleich
doppelt
Die aktuelle Zahl
114.000.000.000 Euro

Eigenheimförderung
mit Renteneffekt?

33 Mio. Bausparverträge

Finanzierung | Recht | Steuern

Auszugsbeihilfen bei
Selbstnutzung keine
Werbungskosten
Vorfälligkeitsent-
schädigung nur für
gesicherte Zinsen
Korb für Basketballspiel
im Wohngebiet
Zweitwohnungssteuer teil-
weise verfassungswidrig
Funkmasten-Anlage nicht
vorzeitig kündbar
Immobilienerwerb bei
Partnern ohne Trauschein

Mieten | Pacht | Verwaltung

Pauschalvergütung für
Verwaltungsbeirat
Einbruchschutz – ohne
Zustimmung aller

Bauliche Veränderung
mit der Heckenschere
Mieterhöhung zur
Vergleichsmiete
Mängelrügen-Terror
Beleidigung kann
fristlose Kündigung
rechtfertigen

Zahlen | Preise | Neues

Frühzeitig renovieren
spart Geld
Miete, Strom und
Heizung an der Spitze
Im Trend: Heizen
mit Holz
Sylter Maß bei der Wohn-
flächenberechnung
Steigende Nachfrage
nach Büroflächen
Deutschland, ein
Agrarstaat?

Frühzeitig renovieren spart Geld

Immobilieneigentümer, die dafür sorgen, dass die Bauteile ihres Hauses rechtzeitig renoviert werden, erhalten damit langfristig den Wert.

Eigenheimbesitzer leben bei abbezahltem Eigentum im Alter günstiger als Mieter. Doch der Kauf eines Neubaus schützt nicht vor dem Altern der Immobilie. Von Zeit zu Zeit muss das Haus oder die Wohnung renoviert und Geld investiert werden. Als Faustregel gilt: Die Küche sollte alle 15 Jahre erneuert werden, Bäder alle 20 Jahre, Heizung und Heizkörper ebenfalls nach etwa 20 Jahren, Fenster und Außentüren halten in der Regel 25 Jahre. Dachziegel und Außenputz sollten alle 30 bzw. 40 Jahre saniert oder erneuert werden. Hinausgeschobene Reparaturen verursachen oft weitere Kosten, da der Sanierungsaufwand mit wachsendem Schaden steigt. Wer frühzeitig Mängel beseitigt, fährt am Ende günstiger.


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