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Wohnflächenbedarf weiter gestiegen
Die durchschnittliche Wohnfläche pro Kopf ist in Deutschland auf 41,2 Quadratmeter gestiegen. Dabei hat sich der Unterschied zwischen Ost und West weiter verringert und beträgt jetzt nur noch rund drei Quadratmeter. 1990 standen Ostdeutschen noch 8,2 Quadratmeter weniger zur Verfügung als Westdeutschen. Der Anstieg beruht auf dem hohen Anteil von Ein- und Zweifamilienhäusern am gesamten Wohnungsbau und darauf, dass die Einwohnerzahl in der Bundesrepublik leicht gesunken ist. Weltweit belegt Deutschland bei der Pro-Kopf-Wohnfläche nur einen Mittelplatz.

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