Ausgabe: Frühjahr 2006

Allgemeiner Immobilienmarkt

Wohnungsneubau kann
Bedarf nicht decken
Der Energiepass und
seine Folgen
Leicht steigende Mieten
Das Eigenheim als Wert-
anlage mit hoher Rendite

Wohnungen überwiegend
in Privatbesitz

Finanzierung | Recht | Steuern

Günstige Darlehen für
Solarstrom
Klauseln zur Mehrwert-
steuererhöhung
Bald flächendeckende
Rauchmelderpflicht
Bei Bereitstellungszinsen
auf kostenlose Wartezeit
setzen
Baum zerstört Haus
Schornstein seltener
fegen

Mieten | Pacht | Verwaltung

Mietreduzierung nur
schriftlich
Regierung kündigt WEG-
Änderung an

Keine grenzenlose
Mängelbeseitigung
Falsch berechnete Strom-
kosten schnell zurück-
fordern
Großstadtlichter kein
Grund zur
Mietminderung
Grimassen schneiden
verletzt das
Eigentumsrecht

Zahlen | Preise | Neues

Komfortabel wohnen -
in jedem Alter
Das ändert sich 2006
und 2007

Anbieterwechsel spart
Stromkosten
Richter sorgen für
Komfort auf
dem WC
Bauinvestitionen
stabilisieren sich
langsam

Anbieterwechsel spart Stromkosten

Schon sieben Jahre ist es her, dass der Strommarkt liberalisiert wurde. Dennoch zahlen private Kunden heute meist mehr als vorher. Bisher haben nur fünf Prozent aller Kunden den Stromanbieter gewechselt, der Rest verschenkt bares Geld. Dabei lohnt es sich, die Tarife der regionalen Anbieter zu vergleichen. Den einen billigsten Stromtarif gibt es nicht, da der Preis auch vom Verbrauch abhängt. Kunden sollten auf Vertragslaufzeiten achten und die Kündigungsfrist einhalten. In der Regel übernimmt der neue Anbieter die Kündigung des alten Vertrages. Wer wechselt, sollte auch überlegen, ob für ihn Ökostrom in Frage kommt, denn je mehr Kunden sich dafür entscheiden, desto besser für die Umwelt.


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