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Das Eigenheim als Wertanlage mit hoher Rendite
In den vergangenen rund 34 Jahren lag die jährliche Rendite eines Einfamilienhauses bei durchschnittlich 7,38 Prozent und damit auf dem zweiten Rang hinter der Aktienanlage (8,31 Prozent). Knapp dahinter folgen festverzinsliche Wertpapiere mit 7,36 Prozent und Gold mit 4,68 Prozent. Bei einer Startsumme in Höhe von 50.000 Euro, die 1970 in die jeweilige Sparform eingezahlt wurde, ergab sich für die Aktien eine Wertentwicklung auf 755.000 Euro im Jahr 2004, Immobilienanleger erzielten einen Wert von 563.000 Euro.
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